Volle Aufmerksamkeit mit diesen 3 Digital-Audio-Werbeformen

Audio wirkt. Digital erst recht.

Wie Marken mit den drei wichtigsten Digital-Audio-Formaten gezielt ins Ohr ihrer Zielgruppe kommen.

 

Warum Marken im Ohr ihrer Zielgruppe landen – und nicht im Scroll-Rausch.

Hören ist das neue Sehen. Ob im Auto, beim Sport oder in der Küche – Audio ist wieder überall.
Und mit Smart Speakern, Streaming und Podcasts hat Werbung im Ohr eine neue Bühne: Digital Audio.

Das Besondere: Hier trifft man Menschen in echten Momenten – nicht im hektischen Feed, sondern mitten im Alltag. Und genau dort entsteht Aufmerksamkeit, die hängen bleibt.

 

1. Pre-Stream – volle Aufmerksamkeit, bevor es losgeht

Der Pre-Stream läuft, bevor der eigentliche Stream startet.  Zum Beispiel: jemand öffnet die App seines Lieblingssenders oder klickt auf „Play“ bei einem Radiostream. Bevor die Musik beginnt, kommt deine Botschaft.

Der Effekt: maximale Konzentration.

Niemand klickt auf „Play“, wenn er nicht wirklich zuhören will. Genau in diesem Moment trifft dein Spot auf offene Ohren – ohne Ablenkung, ohne Konkurrenz im Blickfeld.

 

2. In-Stream – mittendrin statt nebenbei

Der In-Stream ist der klassische Werbeblock mitten im Programm oder Podcast.
Er unterbricht kurz – aber gezielt.
Nach einem Songblock oder einer bestimmten Hördauer wird der Spot eingespielt, das Programm danach nahtlos fortgesetzt.

Der Vorteil: Du erreichst Hörer:innen, die bereits emotional und inhaltlich „drin“ sind.
Und damit besonders aufmerksam. Gerade für Marken mit erklärungsbedürftigen Produkten ist das ein idealer Moment, um Interesse aufzubauen.

 

3. Native Audio Ad – klingt wie Teil des Programms

Die Königsdisziplin: Werbung, die gar nicht nach Werbung klingt.
Beim Native Audio Ad wird deine Botschaft direkt in den Content eingebettet – gesprochen von den Hosts, im Stil des Formats.

Das schafft Nähe, Authentizität und Vertrauen. Wenn im Garten-Podcast über Rosenpflege gesprochen wird und der Moderator dabei eine lokale Gärtnerei empfiehlt, wirkt das glaubwürdig – und bleibt im Gedächtnis.

Digital Audio macht Zielgruppenansprache so präzise wie nie:
Alter, Region, Interessen – alles lässt sich gezielt steuern.
Damit landet deine Botschaft genau dort, wo sie Sinn macht.

 

Fazit: Audio wirkt. Digital erst recht.

Digital Audio ist kein Trend, sondern ein Teil moderner Markenführung.  Es verbindet Reichweite mit Relevanz, Emotion mit Präzision – und ergänzt UKW perfekt, statt es zu ersetzen.

Denn ob klassisch oder digital: Wer gehört wird, bleibt im Kopf.

 

Constantin Wurch
Über den Autor

Constantin Wurch

Constantin Wurch ist Vermarktungsleiter Audio & Digital bei der Münsterländische Medien Service GmbH & Co. KG (MMS) – dem Audiovermarkter im Münsterland.

Er verantwortet die Vermarktung von Antenne Münster, Radio RST, Radio WMW und Radio Kiepenkerl und unterstützt Unternehmen dabei, Marketing wirksam und zukunftsfähig einzusetzen.

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